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	<title>Grün für Konstanz</title>
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	<description>Freie Grüne Liste &#38; GRÜNE Konstanz</description>
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	<title>Grün für Konstanz</title>
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		<title>Städtepartnerschaft mit Berdytschiw in der Ukraine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Niklas Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 14:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Gemeinderat hat beschlossen, aus der bestehenden Solidaritätspartnerschaft mit Berdytschiw in der Ukraine eine dauerhafte Städtepartnerschaft zu machen. Wir FGL &#38; Grüne haben das gemeinsam mit der CDU-Fraktion beantragt. Hierzu die Rede unseres Stadtrats Normen Küttner, der 2025 Berdytschiw besucht hat: Konstanz versteht sich als internationale Stadt. Wir bekommen heute im Gemeinderat Besuch einer Delegation [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Der Gemeinderat hat beschlossen, aus der bestehenden Solidaritätspartnerschaft mit Berdytschiw in der Ukraine eine dauerhafte Städtepartnerschaft zu machen. Wir FGL &amp; Grüne haben das gemeinsam mit der CDU-Fraktion beantragt. Hierzu die Rede unseres Stadtrats Normen Küttner, der 2025 Berdytschiw besucht hat:</em><br><br>Konstanz versteht sich als internationale Stadt. Wir bekommen heute im Gemeinderat Besuch einer Delegation aus Tabor. Dies unterstreicht nochmals unser Selbstverständnis der internationalen Ausrichtung. Bei dem heutigen Tagesordnungspunkt geht es auch um eine europäische Perspektive und um den Blick in eine gegebenenfalls gemeinsame Zukunft.<br> <br>Es gibt aber auch Momente in der Geschichte, die nicht verblassen dürfen. Orte in der Ukraine, in denen einst deutsche Täter mordeten, brannten und zerstörten. Orte, an denen der Name Deutschland für unsagbares Leid stand. Berdytschiw ist einer dieser Orte.<br> <br>Im Jahr 1941 wurden dort zehntausende Menschen ermordet. Allein am 15. September trieben deutsche Besatzungstruppen und SS-Einheiten 12.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder zusammen und erschossen sie. In der Stadt und ihrer Umgebung liegen zahlreiche Massengräber, an denen Gedenktafeln, Mahnmale und Erinnerungsorte entstanden sind.<br> <br>Und heute, fast neun Jahrzehnte später, reicht uns genau diese Stadt die Hand. Denn ausgerechnet dort, wo einst deutsche Gewalt wütete, entsteht heute der Wunsch nach Partnerschaft mit einer deutschen Stadt, einem Deutschland, das sich gewandelt hat — und mit einem Europa, das für Frieden, Solidarität und gemeinsame Werte steht.<br> <br>Gerade jetzt, in einer Zeit, in der die Ukraine erneut Opfer eines brutalen Angriffskriegs ist, blickt sie auf Länder wie unseres – und auf die Europäische Union – als Hoffnungsträger. Gerade eben hat die Bundesregierung den Vorschlag gemacht, die Ukraine als assoziiertes Mitglied in die EU aufzunehmen.<br> <br>Und wir entscheiden heute über den Beginn einer regulären Städtepartnerschaft mit Berdytschiw, einer ukrainischen Stadt, mit der wir seit 2023 solidarisch verbunden sind.<br> <br>Die Fraktion von FGL&amp;Grüne möchte die ausgestreckte Hand der Menschen in Berdytschiw ergreifen. Wir würden uns freuen, wenn wir uns alle heute gemeinsam auf den Weg machen.</p>
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		<title>Finanzen stabilisieren: Eckwerte für den Haushalt beschlossen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Niklas Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 12:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 21. Mai umfangreiche Vorgaben für Einsparungen und Mehreinnahmen über den gesamten städtischen Haushalt hinweg beschlossen. Wir tragen diesen Schritt mit &#8211; auch wenn wir nicht in allen Punkten zufrieden sind. Die Ergebnisverbesserungen werden wie folgt auf die Teilhaushalte aufgeteilt: Teilhaushalt &#160; Ergebnis-Verbesserung THH1 Allgemeine Verwaltung 2.100.000 €&#160; THH2 [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 21. Mai umfangreiche Vorgaben für Einsparungen und Mehreinnahmen über den gesamten städtischen Haushalt hinweg beschlossen. Wir tragen diesen Schritt mit &#8211; auch wenn wir nicht in allen Punkten zufrieden sind.<br><br>Die Ergebnisverbesserungen werden wie folgt auf die Teilhaushalte aufgeteilt:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Teilhaushalt</strong> &nbsp;</td><td><strong>Ergebnis-Verbesserung</strong></td></tr><tr><td>THH1 Allgemeine Verwaltung</td><td>2.100.000 €&nbsp;</td></tr><tr><td>THH2 Sicherheit und Ordnung</td><td>800.000 €&nbsp;</td></tr><tr><td>THH3 Schulträgeraufgaben</td><td>200.000 €&nbsp;</td></tr><tr><td>THH4 Kultur</td><td>2.200.000 €&nbsp;</td></tr><tr><td>THH5 Soziale Hilfen</td><td>200.000 €&nbsp;</td></tr><tr><td>THH6 Kinder-, Jugend- und Familienhilfe</td><td>600.000 €&nbsp;</td></tr><tr><td>THH7 Gesundheitsdienste, Sport und Bäder</td><td>200.000 €&nbsp;</td></tr><tr><td>THH8 Städtebauliche Planung</td><td rowspan="3">&nbsp; 3.000.000 €&nbsp; &nbsp;</td></tr><tr><td>THH9 Tiefbau</td></tr><tr><td>THH10 Hochbau- und Liegenschaften</td></tr><tr><td>THH11 Wirtschaft und Tourismus</td><td>1.100.000 €&nbsp;</td></tr><tr><td>THH 12 Allg. Finanzwirtschaft</td><td>5.000.000 €</td></tr><tr><td><strong>SUMME</strong></td><td>15.400.000 €</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zahlen basieren dabei nicht auf einem Vorschlag der Verwaltung, sondern auf einem Kompromiss zwischen den Fraktionen von FGL &amp; Grünen, CDU, SPD, Freien Wählern, Jungem Forum und FDP. Die Linke Liste trug den Vorschlag nicht mit.<br><br>Jeder Kompromiss basiert darauf, dass alle bereit sind, einen Teil des Weges auf die Anderen zuzugehen, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Ein Kompromiss ist mit Zumutungen verbunden, für alle Seiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht von FGL &amp; Grünen könnten die Allgemeine Verwaltung (THH1), Sicherheit und Ordnung (THH2) und Marketing und Tourismus (THH11) mehr zur Einsparung beitragen, bei der Kultur könnte es auch weniger sein um wertvolle Kulturangebote zu erhalten. Die Einsparvorgaben dort, und weil man noch nicht weiß, wie sie sich auswirken, bereiten uns Bauchschmerzen. In diesem Sinne haben wir uns auch in die Verhandlungen mit den anderen Fraktionen eingebracht und sind nicht in allen Punkten zufrieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BIldung, Jugendhilfe, Sportförderung und Soziales, der Kitt unserer Gesellschaft, so waren sich die Fraktionen einig, sollen nicht zusammengestrichen werden. Aber auch hier müssen wir als Verwaltung kosteneffizienter arbeiten. Wir konnten durchsetzen, dass die Vorgaben in diesen, für unsere Stadt so wichtigen Bereichen, relativ mild ausfallen.<br><br>Nach dem Personalaufbau der letzten Jahre bietet die Digitalisierung die Chance für einen sozialverträglichen (!) Netto-Personalabbau in der Kernverwaltung, das gilt es voran zu treiben. Wir werden dabei darauf achten, dass wir betriebsbedingte Kündigungen vermeiden, sondern überall wo mehr Effizienz und Digitalisierung möglich ist, auf die Nachbesetzung frei werdender Stellen verzichten.<br><br>Trotz der für uns schwer etragbaren Vorgaben bei der Kultur tragen wir diesen Kompromiss mit. Unsere Stadt konnte viele schwierige Zeiten überstehen, weil die Stadtgesellschaft in diesen Zeiten zusammengerückt ist. Das hat, mit dem Kompromiss zu diesen Eckwerten auch der Gemeinderat getan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir zeigen mit diesem Beschluss deutlich, dass in einem demokratischen Prozess Kompromisse auch über unterschiedliche politische Lager hinweg möglich sind &#8211; und die brauchen wir dringend in der jetzigen finanziellen Lage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zahlen als Zielvorgaben zu benennen ist ein einfacher Schritt. Wir werden uns daran messen lassen müssen, ob wir das durchhalten, wenn diese Vorgaben schmerzhafte Einschnitte bedeuten. Aber: Das Finanzproblem der Stadt lässt sich nur dann lösen, wenn wir weiter kompromissfähig und konstruktiv zusammenarbeiten und alle ihren Beitrag leisten.<br><br><em><br>Bild: Marco Verch, Creative Commons 2.0</em></p>
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		<title>Fifty/Fifty &#8211; Energiesparen an Schulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Niklas Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 15:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir FGL &#38; Grüne haben erfolgreich einen Antrag für das Energiesparen an Schulen eingebracht &#8211; von dem auch die Schulen ganz konkret profitieren. Die Idee: Schulen führen Aktionen zum Energiesparen durch und sparen so Strom &#38; Gas. 50% der eingesparten Kosten kommen dabei direkt der Schule zugute und können frei für eigenen Projekte verwendet werden. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wir FGL &amp; Grüne haben erfolgreich einen Antrag für das Energiesparen an Schulen eingebracht &#8211; von dem auch die Schulen ganz konkret profitieren.<br><br>Die Idee: Schulen führen Aktionen zum Energiesparen durch und sparen so Strom &amp; Gas. 50% der eingesparten Kosten kommen dabei direkt der Schule zugute und können frei für eigenen Projekte verwendet werden.<br><br>Wir freuen uns sehr, dass unser Antrag im letzten Technischen Ausschuss mit großer Mehrheit angenommen wurde. So werden Schulen  dafür belohnt werden, dass sie Energie einsparen. Das hat vor Jahren an der Wallgutschule schon einmal gut funktioniert. Damals halfen die Schüler und Schülerinnen der Wallgutschule mit, Energie zu sparen, z.B. beim Licht und bei der Heizung. Nebenbei wurden Schülerinnen und Schüler so für das Thema Energiesparen sensibilisiert, ganz im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Am Jahresende erfolgte dann eine Belohnung, so dass den Schülerinnen und Schülern selbst etwas für ihre Aktion zugute kommt. Nachdem die Wallgutschule vorgemacht hat, wie dieses Modell ein Erfolgsprojekt sein kann, haben wir nun beantragt, das Projekt auf alle Konstanzer Schulen auszuweiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Experten gehen nach wie vor davon aus, dass bis zu 40% aller in Deutschland verbrauchten Energie nur durch einen intelligenteren und bedarfsorientieren Verbrauch eingespart werden könnte.</p>
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		<title>Längere Bindungsfrist für sozialen Wohnraum!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Niklas Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:46:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wohnen in Konstanz ist sehr teuer. Viele Menschen müssen einen großen Teil ihres Einkommens für die Miete aufwenden. Nicht selten sind es 50 Prozent, manchmal sogar mehr. Zuletzt kletterten die Preise pro Quadratmeter zum Teil auf 20 Euro pro Quadratmeter. Vor diesem Hintergrund kann es nicht sein, das neue Sozialwohnungen viel zu schnell aus der [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wohnen in Konstanz ist sehr teuer. Viele Menschen müssen einen großen Teil ihres Einkommens für die Miete aufwenden. Nicht selten sind es 50 Prozent, manchmal sogar mehr. Zuletzt kletterten die Preise pro Quadratmeter zum Teil auf 20 Euro pro Quadratmeter.<br><br>Vor diesem Hintergrund kann es nicht sein, das neue Sozialwohnungen viel zu schnell aus der Bindungsfrist fallen. Wir haben daher erfolgreich beantragt, dass die Bindungsfrist für sozialen Wohnungsbau bei Neubauten auf mindestens 30 Jahre verlängert wird. Gerade jetzt, wo die Stadt im Hafner große neue Wohngebiete plant, braucht es klare Leitplanken für eine soziale, bezahlbare Stadt.<br><br>Das allein ist natürlich nur ein Teil der Lösung. Die städtische Wobak baut trotz schwieriger Rahmenbedingungen nach wie vor Wohnungen und auch das Handlungsprogramm Wohnen der Stadt, 2014 beschlossen, will darauf Antworten finden. Die Stadt hat darin für den Neubau eine sogenannte Segmentverteilung festgelegt. Bislang mussten für einkommensschwache Haushalte nur ein Drittel der Neubauwohnungen hergestellt werden. Das empirica Institut, das im Auftrag der Stadt den Bedarf an Wohnungen für Konstanz ermittelt, hat jetzt einen neue Aufteilung vorgeschlagen. Da sich nur noch einkommensstarke Haushalte die Mieten hier noch wirklich leisten können, soll die Stadt zukünftig 50% des Neubaus so steuern, dass Wohnraum geschaffen wird für Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen. Diesen Schritt begrüßen wir sehr, insbesondere für Azubis, Studierende, aber eben auch für die Beschäftigten in den Konstanzer Betrieben.<br><br>Leider ist Konstanz seit Kurzem aus der Mietpreisbremse des Landes rausgefallen. Eine total unverständliche Entscheidung unserer CDU-Bauminsterin &#8211; wir fordern jetzt, dass eine neue Landesregierung diese Fehlentscheidung korrigiert!</p>
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			</item>
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		<title>Grüner Stadtspaziergang in Allmannsdorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Niklas Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gemeinderatsfraktion FGL &#38; Grüne lädt ein zu einem Grünen Tisch nach Allmannsdorf, um vor Ort mit interessierten Bürger*innen über die Entwicklung des Ortsteils zu diskutieren. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 11. März statt und beginnt mit einem Ortsrundgang gemeinsam mit der Bürgergemeinschaft Allmannsdorf-Staad. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr auf dem Hof der Grundschule, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Gemeinderatsfraktion FGL &amp; Grüne lädt ein zu einem Grünen Tisch nach Allmannsdorf, um vor Ort mit interessierten Bürger*innen über die Entwicklung des Ortsteils zu diskutieren.<br><br>Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 11. März statt und beginnt mit einem Ortsrundgang gemeinsam mit der Bürgergemeinschaft Allmannsdorf-Staad. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr auf dem Hof der Grundschule, anschließend folgt eine Gesprächsrunde im Quartiersladen in der Mainaustraße 166 ab ca. 19.30 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders beschäftigt uns in Allmannsdorf die Entwicklung des Ortskerns, die Sanierung der Grundschule &amp; des Feuerwehrhauses und die Baulandentwicklung, zum Beispiel bei den Christianiwiesen, aber auch am Baugebiet Horn. Uns geht es darum, den Menschen vor Ort zuzuhören, wie sie die aktuellen Entwicklungen sehen, was ihnen wichtig ist und diese Perspektiven in unsere Ratsarbeit einzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Rauenstein, CC BY-SA 3.0 <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0</a>, via Wikimedia Commons</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mieter schützen! &#8211; Milieuschutzsatzung schaffen.</title>
		<link>https://gruenfuerkonstanz.de/2026/02/04/mieter-schuetzen-milieuschutzsatzung-schaffen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Niklas Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 19:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Fraktion FGL &#38; Grüne haben wir gemeinsam mit der Linken Liste Konstanz einen Antrag zur Prüfung einer Milieuschutzsatzung in den Gemeinderat eingebracht. Bei dem Instrument geht es insbesondere darum, Mieter zu schützen und die Sozialstruktur in einem Stadtteil zu schützen &#8211; den Verdrängung vom Konstanzer Wohnungsmarkt ist längst Realität. Aktuell verschärft sich die Situation [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Als Fraktion FGL &amp; Grüne haben wir gemeinsam mit der Linken Liste Konstanz einen Antrag zur Prüfung einer Milieuschutzsatzung in den Gemeinderat eingebracht. Bei dem Instrument geht es insbesondere darum, Mieter zu schützen und die Sozialstruktur in einem Stadtteil zu schützen &#8211; den Verdrängung vom Konstanzer Wohnungsmarkt ist längst Realität.<br><br>Aktuell verschärft sich die Situation dadurch, dass Konstanz aus der Gebietskulisse der Mietpreisbremse fallen könnte. In der Diskussion darum und aufgrund der regelmäßig erhobenen Daten von empirica wird deutlich: Es droht an vielen Orten in Konstanz eine Verdrängung all derjenigen Menschen, die sich die steigenden Mieten nicht leisten können. Das betrifft zum Beispiel auch Menschen, die in unseren Kindergärten und KiTas oder auch in der Pflege arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Möglichkeit, diese Entwicklung zu bremsen, sehen wir in einer Milieuschutzsatzung. Damit könnten sogenannte Luxussanierungen, die anschließend auf die betroffenen Mieterinnen und Mieter umgelegt werden, und die Umnutzung von Wohnungen in Gewerbe oder Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen, weitgehend unterbunden werden. Denn das Ziel einer Milieuschutzsatzung ist u. a., die gewachsene Bevölkerungsstruktur zu bewahren und den Wohnungsbestand zu sichern. Zudem würde für Gebiete im Geltungsbereich der Satzung ein allgemeines Vorkaufsrecht für die Stadt gelten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammenfassend stellt die Milieuschutzsatzung damit eine Möglichkeit dar, um die Entwicklung auf dem Konstanzer Mietmarkt etwas zu bremsen und die gewachsenen sozialen Strukturen in den Konstanzer Quartieren zu schützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andere Städte, wie beispielsweise Freiburg und Stuttgart, nutzen das Instrument der Milieuschutzsatzung seit Jahren. Dass eine solche Satzung auch in einer Stadt unserer Größe Sinn machen kann, zeigt das Beispiel Tübingen, wo seit Februar 2025 eine Milieuschutzsatzung für die Südstadt gilt. Insbesondere das Satzungsgebiet der Tübinger Südstadt ist strukturell mit einigen Konstanzer Quartieren vergleichbar – zum Beispiel mit Petershausen West oder mit dem Paradies.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wildtiere gehören nicht in den Zirkus.</title>
		<link>https://gruenfuerkonstanz.de/2026/01/20/wildtiere-gehoeren-nicht-in-den-zirkus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Niklas Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 21:19:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Konstanz soll Wildtierhaltung in Zirkussen auf städtischen Flächen verbieten – diesen Antrag haben wir Anfang Januar in den Gemeinderat eingebracht. „Elefanten, Löwen oder Bären sind keine Unterhaltungskünstler – sie sind hochsensible Wildtiere, deren Bedürfnisse in Zirkussen nicht annähernd erfüllt werden können“, erklärt Lisa Kreitmeier, antragstellende Stadträtin. „Die beengten Transportbedingungen, häufige Ortswechsel und die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Konstanz soll Wildtierhaltung in Zirkussen auf städtischen Flächen verbieten – diesen Antrag haben wir Anfang Januar in den Gemeinderat eingebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Elefanten, Löwen oder Bären sind keine Unterhaltungskünstler – sie sind hochsensible Wildtiere, deren Bedürfnisse in Zirkussen nicht annähernd erfüllt werden können“, erklärt Lisa Kreitmeier, antragstellende Stadträtin. „Die beengten Transportbedingungen, häufige Ortswechsel und die fehlende Möglichkeit, artgerechte Verhaltensweisen auszuleben, führen zu massivem Stress und aggressivem Verhalten. Das ist weder mit Tierschutz noch mit modernem Zirkusverständnis vereinbar.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret schlagen wir vor, die Haltung und Vorführung von Wildtieren in Zirkusunternehmen auf städtischen Flächen ab dem 1. Januar 2027 zu untersagen. Der Antrag sieht vor, dass städtische Flächen nur noch für solche Zirkusse zur Verfügung stehen, die keine Wildtiere wie Elefanten, Großkatzen, Bären oder Affen halten. Bereits bestehende Verträge sollen davon unberührt bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gesellschaftlicher Wandel erfordert klare Positionierung Der Antrag reagiert auf den wachsenden gesellschaftlichen Konsens, dass Wildtiere nicht für Unterhaltungszwecke gehalten werden sollten. Tierschutzorganisationen fordern bereits seit Jahren ein bundesweites Verbot – viele Kommunen haben bereits ähnliche Beschlüsse gefasst. „Viele andere Städte haben sich bereits zum Tierschutz bekannt.“ erklärt Lisa Kreitmeier. „Wir wollen ein klares Zeichen gegen Tierquälerei setzen und gleichzeitig innovative, tierfreie Zirkuskonzepte fördern, die auf Akrobatik, Artistik und moderne Unterhaltung setzen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Antrag ist selbstverständlich kein generelles Zirkusverbot. Zirkusse mit domestizierten Tieren wie Pferden oder Hunden sowie komplett tierfreie Zirkusse können weiterhin auf städtischen Flächen gastieren. Die Umsetzung des Verbots ist zum 1. Januar 2027 geplant, um bestehenden Unternehmen eine Übergangsfrist zu ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bild: Rhett Maxwell.</em><br><em>Lizenz: CC BY 2.0 <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0">https://creativecommons.org/licenses/by/2.0</a>, (via Wikimedia Commons).</em><br><em><a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:An_elephant_never_forgets_(3252954457).jpg">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:An_elephant_never_forgets_(3252954457).jpg</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Niklas Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 08:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fraktion FGL &#38; Grüne wünscht allen Konstanzerinnen und Konstanzern frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr! Wir nutzen die Weihnachtsferien um ein bisschen Politik-Pause und Zeit zum Nachdenken zu haben. Dementsprechend sind wir bis Dreikönig nur eingeschränkt erreichbar.Unsere Fraktionsassistentin ist ebenfalls im wohlverdienten Urlaub. Unser Fraktionsbüro ist ab dem 7. Januar wieder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Fraktion FGL &amp; Grüne wünscht allen Konstanzerinnen und Konstanzern frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir nutzen die Weihnachtsferien um ein bisschen Politik-Pause und Zeit zum Nachdenken zu haben. Dementsprechend sind wir bis Dreikönig nur eingeschränkt erreichbar.<br>Unsere Fraktionsassistentin ist ebenfalls im wohlverdienten Urlaub. Unser Fraktionsbüro ist ab dem 7. Januar wieder besetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns schon, im neuen Jahr wieder mit frischer Energie loszulegen und Konstanz weiter gemeinsam mit euch zu gestalten!<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Gartenstraße entlasten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Niklas Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Durchgangsverkehr muss raus aus der Gartenstraße. Anwohner leiden unter dem viel zu hohen Verkehrsaufkommen, unter Lärm, Erschütterungen und unsicheren Straßenverhältnissen. Deswegen hat die Fraktion FGL &#38; Grüne einen Antrag auf Ausweisung als Anliegerstraße für den letzten Technischen und Umweltausschuss gestellt. Denn seit Langem klagen die Anwohner der Gartenstraße über den starken Verkehr, Gestank und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Durchgangsverkehr muss raus aus der Gartenstraße. Anwohner leiden unter dem viel zu hohen Verkehrsaufkommen, unter Lärm, Erschütterungen und unsicheren Straßenverhältnissen.<br><br>Deswegen hat die Fraktion FGL &amp; Grüne einen Antrag auf Ausweisung als Anliegerstraße für den letzten Technischen und Umweltausschuss gestellt. Denn seit Langem klagen die Anwohner der Gartenstraße über den starken Verkehr, Gestank und Lärm, aber auch über Erschütterungen durch schwerere Fahrzeuge und somit Schäden an ihren Häusern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verwaltung hatte den Antrag schon im Vorfeld negativ beschieden. Sie führte aus, die Gartenstraße sei eine Sammelstraße, weswegen sie nicht zur Anliegerstraße gemacht werden könne. Den Status quo will die Fraktion FGL &amp; Grüne jedoch nicht hinnehmen und hat nun eine Anfrage an das Baudezernat gestellt, ob man aus der Gartenstraße eine Einbahnstraße in Richtung Ost-West machen könne. So könnte der Verkehr gut aus<br>der Innenstadt abfließen und die Anwohner hätten deutlich weniger Verkehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Nachfrage meinte Baubürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn schriftlich, er würde die Idee in die Verwaltung einspeisen und sie würden eine „erste Einschätzung versuchen“.</p>



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		<title>Grüner Tisch: Gemeinschaftlich bezahlbar Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Niklas Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mittwoch, 10.12.2025 19-21 Uhr Freiräume, Hohenhausgasse 16 Bei diesem Info- und Diskussionsabend geht es uns vor allem um bezahlbaren und spekulationsfreien Wohnraum. Wir beschäftigen uns mit ExpertInnen damit, wie gemeinschaftliche Wohnprojekte das gerade in Konstanz umsetzen wollen. Dazu werfen den Blick auf mehrere geplante Projekte, die in den nächsten Jahren verwirklicht werden sollen. Wohnen ist [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mittwoch, 10.12.2025 19-21 Uhr <br>Freiräume, Hohenhausgasse 16<br><br>Bei diesem Info- und Diskussionsabend geht es uns vor allem um bezahlbaren und spekulationsfreien Wohnraum. Wir beschäftigen uns mit ExpertInnen damit, wie gemeinschaftliche Wohnprojekte das gerade in Konstanz umsetzen wollen. Dazu werfen den Blick auf mehrere geplante Projekte, die in den nächsten Jahren verwirklicht werden sollen.<br><br>Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit. Wir FGL &amp; Grüne setzen uns für mehr bezahlbaren Wohnraum und mehr gemeinschaftliche Wohnprojekte ein.<br><br>Wir freuen uns, mit diesen Gästen und euch ins Gespräch zu kommen:<br>Anna Heister &#8211; Wohnprojekt Konstanz<br>Kai Wagner &#8211; Habitat Grenzbach e.V.<br>Lukas Esper &#8211; Stadtteilentwicklung Hafner<br><br>Beim Format Grüner Tisch greifen wir einmal im Monat ein kommunalpolitisches Thema auf und diskutieren mit ExpertInnen und BürgerInnen darüber, wie wir die Stadt gemeinsam gestalten können. Dazu sind alle eingeladen.</p>



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